Mit der Zeit lässt, wie in anderen Beiträgen bereits angesprochen, die Leistung des Computers allmählich ab. Besonders merkt man dies beim Öffnen von Ordnern (Explorer) oder beim Öffnen des Startmenüs.
Das Aufklappen des Startmenüs kann man jedoch wieder beschleunigen, denn vom installierten Ursprungszustand aus, sind zwei Einstellungen seit dem Betriebssystem Windows XP standardmäßig eingeschaltet: Das Speichern und Anzeigen von zuletzt geöffneten Programmen (oder Elementen) im Startmenü und in der Taskleiste.
Um den Zugriff auf das Startmenü also zu optimieren, muss man folgendermaßen vorgehen.
Mit der rechten Maustaste klickt man auf einen beliebig freien Platz auf der Taskleiste und klickt anschließend auf den untersten Menüpunkt “Eigenschaften“.
Im sich öffnenden Fenster wechselt man zum Reiter “Startmenü” (1.) und aktiviert (Häkchen setzen) oder deaktiviert (Häkchen entfernen) folgende zwei Optionen (2.):
- “Zuletzt geöffnete Programme im Startmenü speichern und anzeigen”
- “Zuletzt geöffnete Elemente im Startmenü und in der Taskleiste speichern und anzeigen”
Grundsätzlich kann hier jeder selbst entscheiden, inwiefern er seine Einstellungen setzen möchte. Allgemein wird jedoch empfohlen, zumindest die zweite Option (Startmenü und Taskleiste) zu deaktivieren, da selten ein User zuletzt geöffnete Programme über die Taskleiste reaktiviert.
Mit einem Klick auf “Anpassen” (3.) kann man übrigens auch verschiedenste Systemanpassungen im Startmenü vornehmen. Welche Verknüpfungen zum Beispiel angezeigt und wie diese geöffnet oder ob beispielsweise kleine oder große Symbole angezeigt werden sollen.
Außerdem kann man noch in diesem Menüfenster noch einstellen, welche Aktion beim Klicken des “Power-Buttons” ausgeführt wird.
Ein Neustart ist bei diesen Einstellungen nicht notwendig. Die Einstellungen sollten sofort übernommen worden sein.

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