In vielen Computerzeitschriften und Onlinemagazinen wird es oft erwähnt: Ein dauerhaft eingeschalteter Computer speichert viele temporäre Dateien und sonstige Dateien. Wird die Festplatte voller, so heißt das immer, dass der Computer langsamer wird. Um diesen Performanceverlust zu entgehen, gibt es die Möglichkeit für eine Datenträgerbereinigung.
Was bewirkt die Datenträgerbereinigung? Sie ist dafür da, um temporäre Dateien, Miniaturansichten, Spielstatistiken, Systemfehler-Speicherabbilddateien und mehr von der Festplatte zu entfernen, und so mehr Speicherplatz auf der Festplatte freizugeben.
Um zur Datenträgerbereinigung zu gelangen, klickt man den (Windows-)Startbutton und weiter auf “> Alle Programme” (sofern man die Startmenüansicht nicht verändert hat).
Nun sucht man als erstes in der Liste nach dem Ordner “Zubehör” und zweitens nach dem Ordner “Systemprogramme“.
Sobald man “Systemprogramme” angeklickt hat, findet man im sich anschließend öffnenden Baum auch schon die “Datenträgerbereinigung“.
Nach einem Klick auf den Link sucht das System automatisch nach Dateien, die vom Datenträger bereinigt werden können. Am Ende der automatischen Suche öffnet sich ein Fenster mit allen aufgelisteten Dateien, die gelöscht werden können.
Nun kann man in der Liste beliebig die Kategorien auswählen, wo Dateien gelöscht werden sollen. Doch ein wenig Vorsicht ist hier schon geboten. Man sollte sich vorher genau die Beschreibung durchlesen, damit man sich sicher sein kann, dass man diese bestimmten Dateien auch wirklich löschen will und sollte.
Faktum ist jedoch, dass bei einer regelmäßigen (je nach eingeschalteter Laufzeit des Computer) Datenträgerbereinigung ein kleiner Performanceschub nachweisbar ist. Wer also auf Spielstatistiken und Miniaturansichten verzichten kann, bzw. diese kontinuierlich löscht, dem ist ein schnellerer und stabil laufender Computer gewiss.

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